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Das richtige Format wählen

Vor dem Abspeichern lohnt es sich immer, zu überlegen, welche Auflösung benötigt werden wird.
Ein Bild enthält bei 16bit Farbtiefe für jedes einzelne Pixel das mögliche Spektrum von 65,536 Farben (bei 24bit 16.7 Mio Farben) was deutlich macht, dass es
sich lohnt, nur in der benötigten Auflösung abzuspeichern, bevor andere Kompressionen in Betracht gezogen werden.
TIFF verlustlos (keine Ebenen)
GIF komprimiert auf Farben
JPEG komprimiert auf Auflösung
EPS erhält Vektordaten
PDF integriert Vektordaten mit JPEG Bildern
GIF steht für Graphics Interchange Format.
Nebst JPEG ist es das meist verwendete Format für Websiten. Im Unterschied zu JPEG
wird verlustlos komprimiert, wodurch die Dateigrösse verkleinert wird, ohne dass das Bild Auflösung oder Schärfe verliert.
In bezug auf Web bringt das GIF die Möglichkeit der Transparenz mit sich. Dh. in Webseiten kann ein GIF transparent auf einem
Hintergrund benutzt werden. Weiter können GIFs animiert werden, indem mehrere einzelne GIFs zusammengesetzt in ein einziges
GIF unter Angabe der Abspielgeschwindigkeit gespeichert wird.
Zu schön wäre es, wenn es keine Nachteile gäbe. GIF ist limitiert in der Farbtiefe, dh. es können nicht mehr
als 256 (beliebige, resp. die im Bild meist verwendeten 256) Farben erhalten werden. Das entspricht einem 8bit indizierten Farbbild.
Die Kompression auf Farbtiefe bringt also insbesondere dann Vorteile in Dateigrösse und Qualität, wenn das Bild wenig Farben verwendet. Damit macht
sich GIF aber für Fotos speziell ungeeignet. Ein GIF wird ideal mit Adobe Photosohp oder ImageReady erstellt.
Der ausschlaggebende und zu berücksichtigende Faktor ist
hierbei die Farbtiefe, die in 2er Fakultäten gewählt wird, also 1- bis 8bit, was 2 bis 256 Farben ermöglicht.
JPEG steht für Joint Photographic Experts Group.
Für Fotos ist es das beste und darum meistgenutzte Format im Internet. Es wird
in Digitalkameras eingesetzt und eignet sich zum Mailen von Fotos oder einbinden in PDFs. JPG oder JPEG stellt bis 16.7 Mio
Farben dar, erhält also die volle Farbtiefe eines 24bit Bildes und ist in diesem Punkt dem GIF massiv überlegen. Es ist folglich das
richtige Format, wenn Fotos komprimiert werden.
Es ist einsichtig, dass JPG in der Qualität des Bildes reduzieren muss, wenndoch die Farben erhalten werden sollen. Es gehen also
Details im Bild verlorren. Ränder zwischen Farbblöcken werden dabei unscharf und feine Details werden unscharf oder gehen
verloren.
JPGs können weder transparent sein noch animiert werden.
Beim Erstellen eines JPG wird auf die Qualität geachtet. Eingestellt werden kann zwischen 0% und 100%. Zwischen 80% und
100% ist ein Bild vom Original praktisch nicht zu unterscheiden, wogegen die Dateigrösse bereits massiv kleiner ist. Adobe Photoshop und ImageReady haben «Export to Web», der das freie Skalieren der Qualität mit Vorschau bietet.
PNG ist das modernste der 3 Webformate (GIF, JPG, PNG).
Es bietet im wesentlichen die Vorteile von GIF, lässt sich aber 8- oder
24bit abspeichern (PNG-8 oder PNG-24). PNG-8 ist oft kleiner als als GIF 8bit, PNG-24 ist in der Regel ungeeigneter als JPG.
Deshalb ist PNG für Websiten ungeeigneter, dagegen für Flash von grossem Vorteil, weil Macomedia mit PNG sehr schön umgeht.
Zudem ist PNG-24 das einzige verlustfrei komprimierte Format für 16.7 Mio Farbtiefe. PNG wird zudem von alten Browsern nicht
unterstützt.
EPS steht für Encapsulated PostScript.
Es wird generell verwendet, um Graphiken zwischen verschiedenen Programmen und
Plattformen auszutauschen (für die Druckerei deshalb geeignet). EPS Dokumente enthalten PostScript Code in ASCII Text und
optional zusätzlich die Vorschau in TIFF, PICT oder EPSI (EPSI ist auch ASCII). Adobe Illustrator oder Macromedia Freehand haben
eigene Varianten von EPS, weshalb generell zwischen Illustrator und Standard EPS unterschieden werden kann.
Typischerweise eignet sich EPS zum Abspeichern einer Graphik aus Illustrator oder Freehand, um die Graphik in ein Layout-Programm zu importieren (InDesign oder QuarkXPress).
Dank der Vorschau kann das EPS im Layout Programm dargestellt werden
und zeigt nicht nur eine leere Fläche, die erst im Druck zum Bild wird. Aus dem zusammengestellten Layout-Dokument kann dann
wieder ein neues PostScript Dokument (oder EPS) erstellt werden.
Bildformate: kleines Tutorial über GIF, JPEG, PNG, TIFF, EPS und PDF
© macREC GmbH | Emi Huber (creating) | Länggassstrasse 21 | 3012 Bern
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Erfahrungsbericht: Wie SAP Social Media intern einsetzt

Eigenes Firmen-Facebook zahlt sich aus

Für die SAP ist nach zwei Jahren mit dem firmeninternen Facebook-artigen Netzwerk, das nach und nach das Intranet ersetzen soll, bereits jetzt viel gewonnen. Als Anwender hat der Konzern dieselben kulturellen Schweirigkeiten zu meistern wie ein Kleinunternehmen. Die Erfahrungen von Vera Geier, SAP Director Enterprise Collaboration, sind bis jetzt sehr vielschichtig.

Erfahrungsbericht: Wie SAP Social Media intern einsetzt„Alles fing damit an, dass wir für die Kommunikation mit unseren Kunden Community Networks bildeten, in denen schnell Fragen beantwortet und Experten herangeholt werden konnten – schnell war klar, dass wir so einen Team-Beschleuniger intern mit unseren weltweit 70.000 Angestellten mindestens genauso dringend brauchen“, sagte Geier auf dem Internet-Kongress iico 2012. SAP entwickelt seit den späten 70er Jahren in Deutschland betriebswirtschaftliche Software und setzt die Cloud und neue Technologien vornehmlich dort ein, wo es der Kunde braucht oder will. Der Ansatz, das gewohnte Intranet zu ersetzen, musste erst hart durchgefochten werden, ließ sie durchblicken.

Zunächst sei die hochpolitische Frage aufgetaucht, warum die SAP überhaupt auf diese Weise abteilungsübergreifend kommmunizieren wolle. Dafür gebe es Schnittstellen, so die Kritiker. Darüber hinaus sei trotz breiter Nutzung die Skepsis gegenüber Social Media groß gewesen. „Wir hatten einen richtigen Wildwuchs, der die Kommunikation eher noch behinderte als förderte – schließlich ist es schwer zu vermitteln, dass man bei einer Anfrage an eine bestimmte Vertriebsabteilung zuerst mal deren Netzwerk-System akzeptieren und lernen muss, etwa wenn eine Abteilung über einen bestimmten Facebook-Service oder Google+ kommunizierte oder einen ganz dezidierten Messaging-Service für schnelle Kommunikation benutzte“, so Geier. „Hinzu kam noch der Sicherheitsaspekt.“

Was die Policy nicht weiß…?
Unbetreute und uneinheitliche Kommunikation an der Policy vorbei sei nunmal immer riskant. Ein einheitliches, betreutes, internes Kommunikations-Hub mit Expertensuche, Diskussionsräumen, Raum für Innnovations-Veröffentlichungen (mit Voting) und anderes war die Lösung. Geier drückt die Situation so aus: „Wir mussten als Unternehmen eine einheitliche Lösung anbieten, sonst hätten wir mit all den bestehenden Lösungen und Netzwerken wieder nur neue Wissens-Silos geschaffen.“ Zudem sei es auch noch teurer, all die Serverfreiräume für x-beliebige Ströme zu schaffen, statt eine Plattform zu haben. Dabei seien die Skeptiker nicht einmal böswillig oder technikfeindlich gewesen, im Gegenteil: Es sei eben nur nicht üblich, „sowas Schickes“ intern einzusetzen, lieber stelle man sich damit vor Kunden und Partnern dar.
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